Wir denken norddeutsch

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Norddeutschlands Top-Schiedsrichter in Belek
Ein Trainingslager der ganz besonderen Art

Spitzen-Schiedsrichter absolvierten Trainingslager in Belek / Hilfe für die Kinderstation des Krankenhauses in Antalya

„Zusammen mit Freunden“ und „Wir denken norddeutsch!“ – Unter diesen treffenden Mottos stand das Trainingslager der norddeutschen Fußball-Spitzen-Schiedsrichter, das nach den Jahren 2000 und 2004 nunmehr zum dritten Mal im türkischen Belek stattfand. Sage und schreibe 70 Teilnehmer aus den Landesverbänden Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, darunter 14 Frauen, absolvierten unter professioneller Leitung ein abwechslungsreiches Programm, das neben praktischer und theoretischer Fortbildung auch sehr viel Sport und Fitness umfasste – außerdem intensive Kontakte mit den Kollegen vom türkischen Fußballverband und einen Besuch im Krankenhaus Antalya auf der Kinderstation für blutkranke Kinder.

70 Sportler aus ganz Norddeutschland – das ist der bisherige Teilnehmerrekord. Unter anderem mit dabei: Aktive Spitzen-Schiedsrichter von der Oberliga bis zur Bundesliga, darunter Erstliga-Referee Peter Gagelmann (Bremen) oder der Zweitliga-Unparteiische Thorsten Schriever (Cuxhaven), aber auch die Vorsitzenden der vier norddeutschen Schiedsrichterausschüsse, der Vorsitzende des norddeutschen Schiedsrichter-Ausschusses Wilfried Heitmann, sehr viele Schiedsrichter-Beobachter und nicht zuletzt der Präsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes, Dieter Jerzewski.


Der NFV-Kreis Hildesheim war hierbei besonders stark vertreten: Mit Nancy Ibe, Ina Woltemath, Günther Schaper (BSO Hannover), Marcus Schierbaum (KSL Hildesheim), Stefan Brauer und Frank Minskowski nahmen gleich 6 Hildesheimer teil. Besonders erfreulich, dass mit Frank Minskowski ein “Ehemaliger” dieses Trainingslager zum Anlass nimmt, um in Verbindung mit den Schiedsrichtern zu halten. Die Teilnehmerzahl der Hildesheimer verleitete denn auch manchen Verantwortlichen zu der Aussage: “Der Kreis Hildesheim stellt mehr Schiedsrichter bei diesem Lehrgang wie mancher Verband!” … und das durfte dann auch als Kompliment aufgefasst werden.

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